Fischereiverein Herzogenaurach e.V.

 

Fließgewässer

Neben gepachteten Fließgewässern konnte unser Verein glücklicherweise auch für einige Flußstrecken der Reichen Ebrach das Fischereirecht erwerben:

  • 1971: Kauf des Fischereirechtes „Reiche Ebrach“, Gemarkung Pommersfelden
  • 1972: Kauf des Fischereirechtes „Reiche Ebrach“, Gemarkung Röbersdorf
  • 1982: Kauf des Fischereirechtes „Reiche Ebrach“, Gemarkung Elsendorf
  • 1994: Kauf des Fischereirechtes „Reiche Ebrach“, Gemarkung Steppach   


Alle Fließgewässer und deren Streckenführung:

1) Aurach: Stadtgrenze oberhalb Eckenmühle bis Stadtgrenze Brücke oberhalb Hauptendorf


2) Aisch: Wehr Nundorfer Mühle bei Kaubenheim bis Gemarkungsgrenze Dietersheim



3) Reiche Ebrach: Lempenmühle unterhalb Wehr, einschl. Mühlgraben bis Mühle in Pommersfelden
     Bitte die Info zur Reichen Ebrach (siehe unten) beachten !



4) Reiche Ebrach: Mühle in Schlüsselau einschließlich Mühlgraben bis zur Mühle in Röbersdorf
     Bitte die Info zur Reichen Ebrach (siehe unten) beachten ! 




Reiche Ebrach
Information der Verordnung zur Ausführung des Bayrischen Fischereigesetzes (AVBayFiG)Betreffend Bezirk Oberfranken:

In der Ebrach gefangene Waller dürfen nicht zurückgesetzt werdenIn der Ebrach sind ganzjährig geschont:

Der Nerfling, die Nase, die Elritze, die Rotfeder, der Steinkrebs.

In der Ebrach haben die Rutte ein Schonmaß von 40cm und der Bachsaibling ein Schonmaß von 26cm

Die Verwendung von Geräten zur Ortung von Fischen und Fischbeständen, die auch zur Auslotung von Wassertiefen dienen können, sind in der Ebrach verboten. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung der Fachberatung für Fischerei des Bezirkes Oberfranken.

Fischereiberechtigten und zur Ausübung der Fischerei Befugten wird empfohlen, das Vorkommen nicht heimischer Arten, wie z.B. Signalkrebs, Kamberkrebs, Marmorierte Grundel, Schwarzgrundel, Zwergwels, Giebel, Silberkarpfen, Graskarpfen, Marmorkarpfen an die Fachberatung für Fischerei des Bezirkes Oberfranken Tel: (09 21) 6 04-14 68 oder dem Vereinsvorstand zu melden.

Gefangene Exemplare der genannten Arten dürfen nicht zurückgesetzt werden.

Zuwiderhandlung kann mit einer Strafe von bis zu 5.000,- € belegt werden !